Aktuelles

Intern

Im Jahre 1887 gründeten aufgeschlossene Bürger unseres Bezirkes den Verein "Landwirtschaftliches Casino ", um ihre Belange Gemeinsam zu vertreten. Nach dem Zusammenbruch fanden sich zu Beginn der fünfziger Jahre dann wieder Bürger des Kothen, die die Tradition dieses Vereins unter dem Namen

Bürgerverein
"Kothener Freunde" e.V.

fortsetzen.

Der Sitz des Vereins ist Wuppertal - Barmen

Der Verein verfolgt ausschliesslich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des "Steuerbegünstige Zwecke der Abgabeverordnung" ; Insbesondere durch Wahrung der Interessen der Bürger des Bezirks Kothen, des Schulwesens, der Erhaltung und Pflege des Kothener Waldes als Erholungsgebiet oder die Förderung von Einrichtungen sozialer, kultureller und sportlicher Art. Er will die Liebe zur Heimat und den Gemeinschaftssinn wahren und Pflegen.

Der Verein ist Parteipolitisch und konfessionell neutral.

Am Unterlauf des Kothener Baches scheint der Ursprung unseres Bezirks zu liegen; ein kleiner Bauernhof, dem sich allmählich andere zugesellten. Hier zwischen Wald und Wupper wird wohl zuerst mehr Weidewirtschaft als Ackerbau betrieben worden sein.

Als man dann im sechzehnten Jahrhundert die besondere Wasserqualität der Wupper und Ihrer Nebenbäche endeckte, entwickelte sich schnell ein Gewerbe, das im Jahre 1527 zum Monopol im gesamten Herzogtum Berg wurde "Die Garnbleiche".

Für 861 Goldgulden erkauften sich die "Wuppertaler" von Herzog Johann III das Vorrecht, dass nur im Tal der Wupper und der Bäche Garn gebleicht werden durfte.

Der "Kothener Garnkasten", der bis etwa 1920 am Kothener Bach stand, ist ein Beweis, dass auch die Kothener Bauern zur reichen Zunft der Garnbleicher gehörten.

Der Name unseres Bezirks deutet schon seine Entstehung vor vielen hundert Jahren an, denn ein Kotten ist im Bergischen ein kleiner Hof, auf dem ein "Kötter" wohnt.

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